Mannschaft M3 (2026-27)

hintere Reihe von links nach rechts: Jakob Rudolf, Vanyo Plocher, Paul Lacotta, Finn Kern, Dierk Loch
mitte von links nach rechts: Trainer Achim Müller, Thorsten Winkelmann, Moritz Hahn, Tobias Burgstahler, Philipp Beirow, Elias Lutz, Jonas Teichert
vorne von links nach rechts: Paul Hänsch, Sören Rath, Kjel Sickinger, Hannes Lacotta, Mattis Kremer
es fehlen: Spieler-Trainer Philipp Widmaier, Jan Meyer, Janne Rouff, Felix Jauch, Nick DIgel, Max Ziemrich, Patrick Hirn, Jakob Schuster, Fabrice Muntenjon, Niklas Moser, Finn Carsten, Max Kemper, Julian Endele, Nico Plewa, Noah Preißel und Betreuer Ioan Cristu
Mannschaft M3 (2026-27)
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Spielklasse:M-BL
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Trainer:Achim Müller
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Co-Trainer:Philipp Widmaier
Trainingszeiten
Montag: 20:30 - 22:00 Uhr
Jahnhalle 2 Mössingen
Mittwoch: 20:00 - 22:00 Uhr
Steinlachhalle Mössingen
Konstant bleibt die Veränderung
So kann man die Rolle einer dritten Männermannschaft wohl treffend beschreiben. Mit der knapp verpassten Meisterschaft haben die M3 in der neuen, höheren Liga alle Erwartungen weit übertroffen. Die Rolle als Entwicklungsteam der Spvgg wurde ein weiteres Mal Bestens erfüllt und junge Spieler über Spielpraxis und Leistung an den aktiven Bereich herangeführt. Verdienter Lohn ist das Aufrücken der Leistungsträger der M3 Mannschaft von 25/26 in die zweite Mannschaft. Überzeugende Leistungen bei M3 ebnen den Weg in die Zweitvertretung der Mössinger Handballer. Die gemachten Erfahrungen zeigen in den letzten Jahren das gerade diese Spieler schnell zu Leistungsträgern auch der M2 reifen.
Für die M3 bringt das die gleichen Herausforderungen wie jedes Jahr. Durch die Aufrücker sind einige Leistungsträger der vergangenen Saison nicht mehr im Kader, Spieler müssen neu integriert werden, Positionen neu besetzt, die Hierarchien, aber auch die Teamhygiene und Geist neu aufgebaut. Besonders die Ruhe und das Miteinander in der vergangenen Runde, unabhängig von Spielständen und äußeren Einwirkungen, gilt es erneut im Team zu verankern. Positiv stimmt die Lust einiger A-Jugendspieler, die Chance auf Spielpraxis und guten Chancen auf hohe Spielanteile zu nutzen. Gerade hier ist es wunderbar zu sehen, wie persönliche Entwicklung im Laufe der Saison große Fortschritte ermöglicht, wenn man früh Verantwortung erhält, was bei den M3 seit Jahren gelebte Vision ist. Dazu kommen zwei externe Zugänge, welche sich gut integriert haben. Ergänzt um einige Routiniers, welche Ihre Karriere gemütlich zu familienfreundlichen Anwurfzeiten ausklingeln lassen, bleibt abzuwarten wie sich dieser Mix entwickelt.
Sportlich wird es eine deutlich schwierigere Saison. Fünf Absteiger aus der Bezirksoberliga bei vermutlich vier Absteigern aus der 12er-Liga. Alleine hier zeigt sich, welche Aufgabe auf die M3 wartet. Da man als dritte Mannschaft die Aufgabe der Zuarbeit hat, bleibt abzuwarten welcher Kader zur Verfügung steht und welche Ziele erreichbar sind. Sollte am Ende der erneute Klassenerhalt stehen, wäre dies sicherlich vergleichbar mit der Leistung der Vizemeistersaison und alle Beteiligten sehr, sehr zufrieden.








