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Erfreuliche Nachrichten vom Trainerteam der Männer 1

Das Trainerteam im M1-Berich bleibt komplett beieinander!

Michael TrösterJens Hipp

Die Sportvereinigung kann im Bereich des Trainerteams Vollzug melden, das Quartett um Headcoach Michael Tröster hat für das kommende Spieljahr wieder zugesagt. In erster Linie freut sich die Sportvereinigung über die Zusage ihres Headcoaches. Michael Tröster hat die Spvgg nach einer Phase des Umbruchs zu Beginn seines Engagements in Mössingen in die Spitzengruppe der Landesliga geführt – mit ruhiger Hand entwickelte er eine Vielzahl von Eigentalenten und schuf eine sehr gute Mischung aus Jungen und Alten, die einen mitreißenden Handball spielt. „Die Zusage zum Mössinger Aktiven-Handball gebe ich gerne. Mössingens Mann für die Planungen im Hintergrund, Florian Seidel, freut sich über das deutliche Signal für Kontinuität: „Michi Tröster geht bei uns im sechsten Jahr und bietet immer noch innovatives Training, das die Jungs ins Training treibt, genau das wünschen wir uns“. Auch Co-Trainer Jens Hipp hat wieder zugesagt, im vierten Jahr: Der in Handball-Kreisen durchaus auch als erfolgreicher Cheftrainer bekannte Hipp war noch nie ein Pylonen-Verschieber im Training sondern von Anfang an verantwortlich in Training und im Spiel tätig. Auch Markus Bold als Torwart-Trainer hat wieder zugesagt – er gibt seine Erfahrung bereits im sechsten Jahr mit Freude an die Keeper der Männerhandballer weiter und die Handballabteilung ist froh, dass es mit ihm weitergeht. Komplettiert wird das Quartett von Stefanie Schneider, die bereits im zweiten Jahrzehnt die Athleten der Männer 1 im physiotherapeutischen Bereich unterstützt und das inzwischen so erfolgreich, dass sie auch für die Damen-Nationalmannschaft ihre Expertise einsetzen konnte. Die Kaderplanungen in Mössingen laufen indes seit Anfang Dezember, man hat bei der Spvgg eine gute Ausgangssituation: „Was Michi Tröster bei uns aufgebaut hat, ist das Ergebnis harter Arbeit und auch eines Engagements, was weit über das hinaus geht, was im Handball verdient werden kann, wenn man überhaupt von Verdienst sprechen kann“ betont Seidel noch einmal die Attraktivität auch des Mössinger Handballstandorts. Denn trotz vieler positiver Signale sind inzwischen auch andere Vereine auf die starke Arbeit im HiM in allen Teams aufmerksam geworden und buhlen lautstark um die Steinlachtal-Talente. Aufgegeben wird indes im Mössinger Handball-Projekt nicht: „Wir sind leider tatsächlich noch in den Kaderplanungen, vielleicht findet ja noch der eine oder andere ambitionierte Spieler seinen Weg in die Steinlachhölle, wir sind jedenfalls nicht abgeneigt, für hungrige Spieler die Möglichkeit zu bieten, unseren großartigen Sport zu spielen“. Die Zusage des Trainerteams indes ist ein wichtiges Signal, den innovativen Handballstandort im oberen Steinlachtal weiter leuchten und pulsieren zu lassen.

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